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Probleme beim ausbauen der kleinen Zellen

#2770

Beitrag von bee »

Bei starker Tracht können manche Völker Probleme beim Ausbau der kleinzelligen Mittelwände aufweisen.
Deswegen ist es gut immer einen Reservevorrat von gut ausgebauten Waben zur Verfügung zu haben.
.
4,9_probleme_1.jpeg
Diese schlecht ausgebaute Mittelwand habe ich heute aus einem Volk entnommen, das ich vor ein paar Tagen von einem Ablegerkasten mit 5 Waben auf eine Vollzarge umgesetzt hatte. Und das erstaunliche ist, daß daneben ein SEHR starker Stock steht, der 4 Zargen aufweist. Und dieser Stock, der 2 Zargen voll mit Brut hat, baut die Mittelwände hervorragend aus.


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Königin beim legen

#2769

Beitrag von bee »

in einem MiniPlus bauten die Bienen sehr gut die kleinzelligen Mittelwände und die Königin der hier endemischen dunklen Biene bestiftet fleissig


reina_2.jpeg
.

reina_1.jpeg


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die Bienen legen los

#2768

Beitrag von bee »

Bei Idealwetter bauen viele Stöcke, trotz guter Tracht, sehr gut die kleinen Zellen aus.

4_9_perfect_3.jpg

und einige müssen schleunigst erweitert werden.

lleno.jpg


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Honigertrag kleinzelliger Bienen

#2767

Beitrag von bee »

Wieviel Honig bringen die kleinzelligen Bienen?
das ist ein sehr spezielles Thema.



Die, die aus welchen Interessen auch immer, gegen uns sind, reden öffentlich, daß unsere Bienen KEINEN Honig bringen würden.
So kam ich drauf unsere Kollegen zu fragen, die im englischsprachigen Forum sind, wie doch ihre Honigernten ausfallen.
Das sind alles Imker die mit kleinzelligen Bienen arbeiten. Natürlich ist extrem hoher Ertrag kein Auswahlkriterium bei unserer Zucht und wir hatten auch die letzten Jahre, durch nicht hilfreiches Wetter und natürlich auch durch den Prozeß der Anpassung der Bienen, sich aus eigener Kraft gegen die Krankheiten zu wehren, weniger Ertrag.
Überall sterben die Bienen obwohl sie behandelt werden und unsere, die nie behandelt wurden, können sich fleissig vermehren. Vor zwei jahren waren es 160 Stöcke, letztes Jahr 220 und jetzt habe ich einige mehr als 300. Und die bringen jetzt Honig.
Hier ist ein außergewöhnliches Beispiel: – Erik aus Schweden erzählte mir von einem Stock der ihm nicht weniger als 200kg brachte – zu sehen auf dem Foto oben – das ist natürlich eine Ausnahme und er erzählt, daß er sehr schlechte Jahre hatte mit 13kg Durchschnitt pro Volk und sehr gut Jahre mit 100kg pro Volk. Normal seine 40kg. Und das OHNE künstliche Fütterung.Bild
– Dee Lusby erzählt Ähnliches. Dort in Arizona ist das Problem, daß es mehrere Jahre hintereinander geben kann, ohne daß es regnet. Aber wenn es regnet, sind 40kg normal pro Stock und mit guten Stöcken sind 100kg kein Problem. –
Mike Palmer in Champlain valley, USA, hat 41 Tonnen Honig von 750 Stöcken kleinzelliger Bienen geerntet. Das sind 55kg Pro Volk.
Michael Bush, SO Nebraska, USA, sagt daß es sehr schlechte Jahre gab ohne jeglichen Ertrag und hervorragende Jahre mit einem „Durchschnitt“ von 100kg pro Stock. Aber normalerweise liegt es zwischen 10 und 50kg pro Stock.
Was denkt ihr nun? Bringen die kleinzelligen Bienen Honig oder nicht ?


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die Mandelblüte geht hier los

#2766

Beitrag von bee »



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neues gutes Verhalten der Bienen zur Varroabekämpfung entdeckt

#2765

Beitrag von bee »

Welche Mechanismen wenden die kleinzelligen Bienen an, um sich, ohne unsere Hilfe, gegen die Varroen verteidigen zu können?
Das ist eine sehr wichtige Frage und wir sind nah dran diese beantworten zu können.
Letztes Jahr um dieselbe Zeit haben wir schon sehr interessante Erkenntnisse erhalten bei der Untersuchung unserer kleinzelligen Völker nach dem VSH (Varroa Sensitive Hygiene): Ich habe nun 3 Überlebensvölker untersucht (Mitte Februar 2015). Das sind Völker die erstens noch nie gegen Varroen behandelt wurden und aus es eigener Kraft schafften sich zu wehren. Die Königinnen wurden nie getauscht.
Und zusätzlich hab ich ein Volk untersucht das letztes Jahr Varroaprobleme hatte und im letzten November eine neue Königin bekam.
Volk N° 83sa
Das Volk ging auf 4 Zargen über den Winter mit sehr viel Futterreserven.
Am 12.2. hat es eine Zarge voll mit Brut, gut Drohnenbrut angelegt, man sieht etwas BH (hygienisches Verhalten) in der Bienenbrut und auch BH in der Drohnenbrut, was ein sehr gutes Verhalten ist.

Hier kann man sogar auf dem unteren Bild die Varroen sehen, die in der aufgebissenen Drohnenzelle waren:


Ich öffnete nun 119 Bienenbrutzellen und fand darin folgendes:
Varroen
weibl Nachkommen männl Nachkommen
3 1 ja
2
1 1 ja
5 + 1 tot 2 ja
2 2 ja
1 ja
1 1 ja
15 7
das heisst daß in den 119 Bienenbrutzellen 15 Varroen gefunden wurden mit nur 7 weiblichen Nachkommen.
Nun öffnete ich 60 Drohnenbrutzellen und fand in 32 Zellen keine Varroen und in den restlichen 28 folgendes:
3 3 ja 1 3 ja
3 ja 2 3 ja
1 3 ja 1
3 3 ja 1+1tot 1 ja
2 2 ja 1 2 ja
1 1 ja 3 3 ja
6 1 ja 1 3 ja
2+2tot 2 ja
3 3 ja 3 2 ja
2 1 ja 3 ja
3 1 ja 3 ja
1 2 ja 1 ja
3 2 ja 6 6 ja
4 2 ja 3 ja
zus 67 47
Das sind 67 Varroen und nur 47 weibliche Nachkommen in 60 geöffneten Drohnenbrutzellen. Darüberhinaus waren in 8 Zellen Varroen die keine weiblichen Nachkommen hatten.

Zusammenfassung:
In diesem Stock N° 83sa sehen wir daß sich wenig Varroen in der Bienenbrut aufhalten und sich die Mehrzahl in der Drohnenbrut befindet. Im Stock sind ca. 400 Drohnenbrutzellen vorhanden. Die Varroen, sowohl in der Bienenbrut als auch in der Drohnenbrut, haben weniger Nachkommen als erwachsene Milben vorhanden sind. Zusätzlich räumen die Bienen befallene Zellen sowohl in der Bienen- als auch der Drohnenbrut aus. In 8 von 28 Drohnenbrutzellen haben die Varroen keine weiblichen Nachkommen.
Es zeigt sich erneut daß Mehrfachbesetzung von Bienen- und Drohnenbrutzellen durch Varroen die Abwehrstrategie des Stockes ausmachen.

weiter lesen: http://resistantbees.es/?p=3439


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Überlebensbienenvolk gefunden, 7 Jahre ohne Behandlung

#2764

Beitrag von bee »

Überlebensbienenvolk gefunden, 7 Jahre ohne Behandlung und die Wichtigkeit der Drohnen

http://resistantbees.es/?p=3533

Vor sieben Jahren bat mich ein Bio-Bauer auf unserer Insel um kleinzellige Mittelwände für einen Schwarm den er gefangen hatte. Er hatte nie vorher Bienen und weiß nichts über Bienen. So gab er diesen Schwarm in eine Zarge mit 4,9mm Mittelwänden und einige Zeit später gab er ein Absperrgitter oben drauf und eine zweite Zarge. Er behandelte diesen Bienenstock nie und hat auch nie den Brutraum geöffnet. Jedes Jahr entnahm er etwas Honig aus der oberen Zarge und das ist alles, was er in diesen sieben Jahren tat. Und dieser Stock lebt sichtlich gut. Nun fand er einen Schwarm an einem Baum hängen vor diesem Volk und er rief mich an, was er nun tun sollte. Ich erklärte ihm, dass dies etwas ganz besonderes sei, weil viele Bienenstöcke in der Gegend sterben, obwohl sie mit allen Arten von Chemikalien gegen Varroamilben behandelt werden und diesem Bienenvolk, auf kleinen Zellen, geht es sichtlich gut. So willigte er ein, daß ich den Schwarm mitnehme um ihn zu vermehren. Im Gegenzug gab ich ihm ein gutes Volk meiner kleinzelligen Bienen.

Als ich in den Schwarm abholte sah ich das ursprüngliche Überlebensvolk. Ich öffnete es nicht, weil er auch nie den Brutraum geöffnet hatte und ich wollte da natürlich nicht stören. Aber vor dem Bienenstock sah ich alles was ich sehen wollte. Auf dem Boden vor dem Stock war eine große Menge an ausgeräumter Drohnenbrut in allen Phasen. Einige mit deformierten Flügeln. Das beweist, daß dieser Stock die befallenen Drohnenbrutzellen ausräumt, gerade so wie wir es bei unseren kleinzelligen Überlebensvölker gesehen haben:
http://resistantbees.es/?p=3260

Bild
ausgeräumte Drohnenbrut vor dem Überlebensvolk.

Das zeigt erneut die Wichigkeit der richtigen und stetigen Anzahl von Drohnen in den kleinzelligen Völkern. Sie sind die wahren Helden und schützen die Bienenbrut vor Infektionen.


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Falsche 4,9mm Mittelwandmaße in Europa

#2763

Beitrag von bee »

4,9mm Mittelwände auf dem europäischen Markt haben falsche Maße
Achtung!!
ALLE Mittelwände der Maße 4,9mm, die in Deutschland oder sonstwo in Europa verkauft werden (außer bei der Firma in Schweden), haben den besagten Fehler.
Liste der kleinzelligen Mittelwände auf dem Markt.
Und Vorsicht mit „Biowachs“. Das kommt sehr häufig aus Afrika (hat eigenartigen Geruch) und da dort der Preis für das Wachs bei weitem höher ist als der Honig, werden einfach Wildschwärme abgeflammt um das Wachs zu bekommen. Unglaublich und wird dann als Bio angeboten!!! Wenn wir schon dabei sind – hier könnt ihr sehen, wie man Silikonformen selber basteln kann.
Da zeichnet sich ein ganz gravierendes Problem ab.
4,9mm Mittelwände der Firma Muhr, Deutschland
 5,0mm x 5,0mm x5,3mm
4,9mm Mittelwände der Firma
 Miel Valle de los Pedroches, Córdoba –
 4,9mm x 4,9mm x 5,3mm
Anscheinend haben die meisten Imker im europäischen Raum, die mit kleinen Zellen arbeiteten, gar keine kleinen Zellen verwendet.
Udo aus Köln hat bei der Firma Muhr 4,9mmMittelwände bestellt und folgendes gemessen: 53mmx50mmx50mm
Ich habe auch von verschiedenen Anbietern vor Jahren Muster angefordert und ähnliches gemessen.
Die einzige Alternative in Europa 4,9mm Mittelwände zu bekommen die die richtigen maße aufweisen ist im Moment die Firma in Schweden.
Adriano aus Italien machte eine Wachsrückstandsuntersuchung und es konnte nur Fluvalinat in sehr geringer Konzentration nachgewiesen werden. Es liegt niedriger als das untere Limit, das bei einer Hohenheimer Untersuchung angezeigt wird.
Wenn wir von kleinen Zellen reden, dann reden wir über das System von Dee Lusby und nur über das. Sie ist vor 25 Jahren, durch intensives Studium der alten Imkerliteratur, darauf gekommen, daß wir unsere Bienen, seit 100 Jahren, auf zu großen Zellen halten. Ihr System basiert darauf, daß wir Zellengrößen unter 4,9mm verwenden und zusätzlich alle anderen Änderungen vornehmen die sie auch gemacht hat um krankheitsresitente Bienen zu erhalten.
Und wenn wir davon ausgehen, daß die verwendeten Zellenmasse bei den Imkern im deutschen Raum, die mit angeblich kleinen Zellen arbeiteten, um die 5,05mm waren, können wir sagen, daß das nur den ersten Schritt darstellt. Bei 5,05 mm verbesserte sich bei Ed und Dee Lusby das Problem der Varroa und das Problem der Tracheenmilbe verschwand. Aber die restlichen Krankheiten reduzierten iher Völker beträchtlich. Nachdem sie auf 4,9mm umgestellt hatten, verschwanden diese Krankheiten und blieben unter der 2% Schwelle.
Zudem konnte ich feststellen, dass es für beinah alle Stöcke problemlos war die 5,1mm Mittelwände auszubauen. Aber bei 4,9mm konnte es nur einer von hundert am Anfang. Das war ohne die Hilfe der Plastikwaben, mit denen es viel schneller geht.
Unsere Zellenmasse liegen jetzt zwischen 4,8 und 4,85mm. Das erreichen wir, indem wir die Mittelwände noch sehr warm aus der Mittelwandpresse nehmen, wodurch sie dann etwas schrumpfen.

Wie mißt man die Größe der Zellen?
Die Übereinkunft Zellen zu messen besteht darin, daß man 10 Zellen von Wandmitte zu Wandmitte mißt und das Resultat durch den Faktor 10 teilt. Das muß man in allen 3 Richtungen, die durch die Form des Sechsecks hervorgerufen sind, vornehmen. Alle 3 Größen müssen unter 4,9mm liegen.
Ich muß nochmals wiederholen daß ich niemanden überreden will kleine Zellen zu verwenden. Das nützt gar nichts, wenn man das andere alles wegläßt. Ich will nur zeigen, daß es einen (unter vielen) Weg gibt, krankheitsresistente Bienen zu erhalten.

weiter lesen:
http://resistantbees.es/?p=2913


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Re: Diskussionsforum für alle

#2762

Beitrag von bee »



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jetzt schon guter Flugbetrieb

#2761

Beitrag von bee »

die Bienen legen schon richtig los obwohl es noch sehr kühl ist. Aber das kann die dunkle Biene.
Nach einem enorm trockenen Jahr, fast ohne Nektar in den Blüten, toben sich die Bienen jetzt schon aus.
Da hatte es 14°C:


liebe Grüße
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